French Terry

French Terry – das sind schöne, leichte Sweatstoffe, die sich auch in der kalten Jahreszeit ideal als Futterstoff zum Beispiel für Softshells eignen!

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Was ist French Terry?

Bei French Terry handelt es sich um einen leichten, anschmiegsamen als auch griffigen Sweatshirtstoff, dessen glatte rechte Seite aussieht wie ein Jersey. Die Rückseite weist zwar die für Strickwaren übliche Schlingenoptik auf, fühlt sich aber wesentlich rauer an. Verarbeitet werden in der Regel Baumwolle sowie etwas Elasthan, teilweise auch Polyester. French Terry ist atmungsaktiv, elastisch und recht saugfähig, was ihn zu einer guten Grundlage für Sportkleidung macht. Verglichen mit Jersey ist er stabiler und fester gewirkt, sodass sich Unebenheiten weniger stark abzeichnen.

French Terry ist die geläufige englische Bezeichnung für Sweatstoffe. Zur besseren Unterscheidung der verschiedenen Sweatstoff-Arten hat sich French Terry für die Sommerware etabliert. Im Englischen nennt sich der wärmende angeraute Sweat “French Terry brushed” und der leichtere Sommersweat einfach “French Terry”.

Wie du French Terry richtig pflegst

French Terry kann unter Verwendung eines Buntwaschmittels bei 30°C im Normalwaschgang gewaschen werden. Einzelne starke Flecken werden zuvor von Hand gezielt herausgewaschen. In den Trockner sollte French Terry nicht wandern und auch Weichspüler mag dieser Stoff nicht. Bei Bedarf kann er bei niedriger bis mittlerer Temperatur gebügelt werden, wobei sich das Material beim Tragen ausreichend in Form ziehen sollte.

Was du beim Nähen mit French Terry beachten musst

Wie alle Baumwollstoffe sollte auch French Terry vor dem Vernähen einmal gewaschen werden, da er stark einlaufen kann. Da sich die Stoffkanten etwas aufrollen können, eignen sich für den Zuschnitt optimal ein Rollschneider sowie eine rutschfeste Schneidematte.

Damit sich die Nähte mitdehnen, sollte French Terry mit einem elastischen Stich vernäht werden, z.B. Zickzackstich, Dreifachgeradstich oder Overlocknaht. Dabei sollte der Stoff nicht gedehnt werden, um unschöne Wellen zu vermeiden. Um die Maschen des Stoffes nicht zu beschädigen, sollte eine Jersey- oder Mikrotexnadel verwendet werden. Diese Nadeln haben eine abgerundete Spitze, welche zwischen die Maschen stößt.

Was du aus French Terry nähen kannst

Bequeme Lieblingsteile, lässige Blazer, Kuscheltiere, Kinderkleidung, Sportklamotten oder Kissenbezüge: aus French Terry lassen sich zahlreiche Nähprojekte umsetzen. Es gibt ihn uni, meliert, mit verspielten Motiven für Kinder, coolen Mustern für Ihn und floralen Designs für Sie.