Jacquard

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Was ist Jacquardjersey?

Jacquardjersey besteht meist aus Viskose oder Baumwolle sowie Elasthan. Während gemusterte Jerseys hauptsächlich bedruckt werden, wird das Muster bei Jacquardjersey mit verschieden farbigen Fäden in den Stoff eingearbeitet. Dabei entstehen besondere Strukturmuster und eine seidig glänzende Oberfläche, welche diesem Jersey ein besonders wertiges Aussehen verleihen. Jacquardjersey ist sehr widerstands- und strapazierfähig, aber etwas weniger dehnbar als andere Jerseyarten.

Wie du Jacquardjersey richtig pflegst

Unter Verwendung eines schonenden Waschmittels kann Jacquardjersey problemlos bei niedrigen Temperaturen bis 40°C maschinell gewaschen werden. Einzelne starke Flecken kannst du von Hand gezielt herauswaschen, trocknen sollte er an der Luft. Gebügelt werden sollte er möglichst nicht, oder nur auf links gedreht und bei niedriger Temperatur.

Was du beim Nähen mit Jacquardjersey beachten musst

Wasche den Stoff vor und lasse ihn vor dem Zuschnitt etwa 15 Minuten ausgebreitet liegen, damit er sich maximal zusammenziehen kann. Zum Übertragen von Schnittmustern eignen sich Marker, bei den du nicht stark draufdrücken musst. Oder du schneidest direkt am Schnittmuster entlang – mit der Schere oder, noch besser, mit einem Rollschneider auf rutschfester Unterlage. Wähle einen elastischen Stich und eine Jersey- oder Mikrotexnadel. Die Nadelstärke richtet sich nach der Dicke des Stoffes. Weitere hiflreiche Tipps zur generellen Verarbeitung von Jersey findest du in unserem Blogbeitrag: Jerseystoffe einfach nähen | 14 Tipps & Tricks für Selbernäher

Was du aus Jacquardjersey nähen kannst

Lässige T-Shirts, Kleider, kuschelige Cardigans, feine Röcke, süße Babykleidung, Mützen … alles, was gefällt. Jersey verzeiht kleine Ungenauigkeiten bei der Passform und ist sehr hautfreundlich.